Bahnen ziehen für den guten Zweck

Erlös des 12-Stunden-Schwimmens hilft der Kultur

Ann-Kathrin Witzdam (GDM), Andrew Rollett (DLRG), Rüdiger Kallies (Fortuna-Bad), Klaus Beck (Förderverein Fortuna-Bad Glückstadt) und Matthias Kulcke (Musikschule Glückstadt) (v.l.) freuen sich über die gelungene Aktion. (©GDM)

Auch in diesen Sommer wurde in Glückstadt wieder für den guten Zweck um die Wette geschwommen. Am 15. August gingen die Teams an den Start, um zwölf Stunden lang zu schwimmen was das Zeug hält. Denn für jeden geschwommen Kilometer erhöht sich die Spendensumme, die nun an die Kulturnacht-Schaffenden übergeben wurde. 

Um 8 Uhr morgens fiel im Fortuna Bad der Startschuss für das 12-Stunden-Schwimmen, bei dem 83 Schwimmbegeisterte ihre Bahnen zogen. Finanziell wurde das Event auch dieses Jahr wieder von vielen Firmen unterstützt. Sponsoren waren das MHR Team, Johannes von Weelden, die E-Center Frauen, die Stadtwerke Glückstadt GmbH, das Möbelhaus Wolfsteller, das Provinzial Bezirkskommissariat Buttmann e.K., die Pneutron-Müller GmbH, die Picobello Duwe GmbH und viele private Unterstützer*innen.

Organisator Rüdiger Kallies bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren, Mannschaften, der DLRG Glückstadt, dem Förderverein Fortuna-Bad Glückstadt und den tatkräftigen Helfer*innen für die tolle Unterstützung. Der Erlös geht an die Kulturnacht-Schaffenden, die von den coronabedingten Einschränkungen vieler kultureller Veranstaltungen betroffen sind. Trotz dessen haben sich die Kulturschaffenden sehr gefreut, im September die Glückstädter Kulturnacht durchzuführen, auch wenn es nur mit wenigen Besucher*innen möglich war. 

Ein großes Dankeschön geht auch an die vielen Käufer*innen von Spendentickets und an Krüger Versicherungen, die seit vielen Jahren die Kulturnacht unterstützt. Dass nun zusätzlich noch die Spende vom 12-Stunden-Schwimmen dazukommt, ist eine gelungene Überraschung und freut alle Teilnehmenden sehr.

„Wir haben in diesem Jahr mit gar nichts mehr gerechnet. Dieses Jahr ist für Kulturschaffende eine große Herausforderung und wenn das gesehen wird, kommt Freude auf“

PETRA BERGERHOFF VON DEN PROVIANTHAUS ATELIERS