Blumen sind auch heute noch die schönste Geste, um einem geliebten Menschen zu zeigen: Ich denke an dich und du bist mir wichtig. Besonders zum Valentinstag bieten sich dafür Tulpen an. Sie verbreiten Frühlingsgefühle, sind unkompliziert und in vielen unterschiedlichen Farben erhältlich.

Vielfältige Blütenpracht

Von kräftigen Rot-, Gelb- und Orangetönen bis zu zarten Pastellnuancen und Weiß reicht die Farbpalette der Tulpen. Sogar Sorten mit mehrfarbigen Blüten gibt es. Da findet sich leicht für jeden Geschmack der passende Valentinsstrauß. Wer sich bei der großen Auswahl nicht entscheiden kann oder möchte, kombiniert einfach nach Herzenslust verschiedene Sorten miteinander. Selbstverständlich lassen sich die Frühlingsboten auch hervorragend mit anderen Schnittblumen mischen, besonders eignen sich dafür Hyazinthen und Ranunkeln. 

Ein Datum mit Geschichte

Übrigens: Hin und wieder hört man ja, der Valentinstag sei eine Erfindung der Floristen, um das Geschäft anzukurbeln. Diese Behauptung, die seit vielen Jahren vor allem von Romantik-Muffeln immer wieder vorgebracht wird, gehört allerdings in die Kiste der Fake News. Auch stimmt es nicht, dass dieses Datum der Liebenden eine uramerikanische Tradition sei. Zwar ist der Valentinstag vor allem in den USA sehr populär, dennoch liegen seine Wurzeln eindeutig in Europa.

Über den tatsächlichen Ursprung gibt es allerdings verschiedene Thesen. Als Namensgeber wird meist der Priester Valentin von Terni genannt, der im dritten Jahrhundert christliche Paare getraut haben soll und dafür hingerichtet worden sein soll. Höchstwahrscheinlich hat die Katholische Kirche den Todestag dieses populären Mannes geschickt mit einem Feiertag der Antike verknüpft: Am 14. Februar huldigte man im alten Rom nämlich ursprünglich der Göttin Juno, der Schützerin der Ehe. Ebenfalls interessant zu wissen: Schon damals sollen Frauen an diesem Tag florale Geschenke erhalten haben.

Quelle: GPP