Jetzt Meeres-Retter*in werden!

Mit der NABU Patenschaft norddeutsche Küsten schützen

Die Meere sind Lebensraum unzähliger Arten, doch diese Vielfalt ist bedroht: Fischerei, Rohstoffabbau, Schiffsverkehr und Platstikmüll bringen Nord- und Ostsee an ihre Belastungsgrenzen. ©AdobeStock/ahavelaar

Was gibt es Schöneres im Winter als dick eingemummelt am Nord- und Ostseestrand spazieren zu gehen? Die frische Luft und der weite Blick auf’s Wasser tun nicht nur der Gesundheit unglaublich gut, sondern auch der Seele. Doch die Küstenparadiese vor unserer Haustür sind gefährdet.

Nicht nur an Land, auch im Wasser sind die Meere ein faszinierender und vielfältiger Lebensraum für viele Arten. Doch dieses Paradies und damit die Heimat von unzähligen Tieren und Pflanzen ist bedroht und braucht dringend Schutz. Aber wie kann man ganz gezielt vor Ort helfen? Zum Beispiel mit einer Meeres-Patenschaft vom NABU.

Pat*in werden und Meere retten

Worauf dürfen sich Meeres-Pat*innen freuen? Zweimal im Jahr berichtet der NABU in der Meeres-Post konkret von seinem Engagement für Nord- und Ostsee – so bekommen Patinnen und Paten unmittelbare Einblicke in die Projekte. Als Dankeschön gibt es noch eine persönliche Patenurkunde, ein schönes Poster und vielen Informationen rund um die Meere. 

Wie genau hilft der NABU? 

Der NABU setzt sich unter anderem dafür ein, dass stark überfischte Gebiete der Nord- und Ostsee besser abgesichert werden und die Fischerei dort verboten wird. Außerdem forschen sie gemeinsam mit Fischer*innen an schonenderen Fangmethoden und führen regelmäßig umfangreiche Reinigungsaktionen an den Küsten durch, wie zum Beispiel am „Coastal Cleanup Day“. Das sind aber nur einige der vielen Projekte und Maßnahmen, die der NABU umsetzt, um die Meere im Norden zu schützen. Mehr Infos dazu und die Möglichkeit, selber Meeres-Pat*in zu werden, finden sich auf www.nabu.de.

Wer die Unterwasserwelt der Nord- und Ostsee hautnah erleben möchte, aber vor den eisigen Temperaturen zurückschreckt, kann vom kuschligen Sofa aus hier online auf Tauchstation gehen und virtuell unsere heimischen Gewässer erkunden.