Ballast abwerfen

Fit und leicht in den Frühling

Fit in den Frühling

Strahlende Haut, eine schlanke Silhouette, kräftiges Haar: Jeder von uns wünscht sich ein attraktives, gesundes und jugendliches Erscheinungsbild. Eine gesunde Ernährungsweise, mehr Sport und ausreichend Zeit, um sich zu erholen – wann, wenn nicht zu Beginn des neuen Jahres passt es besser, diese Vorsätze in die Tat umzusetzen? Doch mit sportlichem Ehrgeiz und eiserner Disziplin ist es nicht getan. Hier ein paar Tipps, um fit und leicht in den Frühling zu starten.

Wenn die Temperaturen steigen, fühlen sich viele Menschen müde und schlapp. Der Körper benötigt rund vier Wochen, um sich nach der kalten Jahreszeit an die Umstellung auf den Frühling zu gewöhnen. Uns fehlt Energie und die bekannte Frühjahrsmüdigkeit stellt sich ein. Da hilft die Frühlingssonne. Ihre Strahlen begünstigen die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Bereits eine halbe Stunde pro Tag kurbelt effektiv die Serotoninproduktion an, gleichzeitig verringert der Körper die Ausschüttung des sogenannten Schlafhormons Melatonin. So fühlt man sich aktiver und startet fit in den Frühling.

Hilfe, Hüftgold an Bord!
Ach du dickes Ding: Umfragen zufolge befördert mehr als die Hälfte der Deutschen ein „Übergepäck“ von ein bis zwei Kilo ins neue Jahr. Um die nervigen Extrapölsterchen wieder loszuwerden, lohnt es sich, auch seinem Säure-Basen-Haushalt mehr Beachtung zu schenken. In der Naturheilkunde werden Erscheinungen wie Übergewicht, Antriebslosigkeit, Hautunreinheiten, Cellulite, brüchige Nägel und stumpfes Haar nämlich auf eine Übersäuerung des Körpers zurückgeführt.

Sauer macht nicht lustig
Die sog. Azidose ist eine Störung des Säure-Basen-Haushalts, die ein Absinken des pHWerts im Blut zur Folge hat. Der persönliche Lebensstil hat einen signifi kanten Einfluss auf die Erhöhung der Azidität des Körpers. So sollte man bei der Ernährung zu viel tierisches Eiweiß vermeiden, ebenso Lebensmittel wie Butter, Käse, Süßigkeiten, Alkohol und Kaffee. Stress erhöht das Niveau von Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin, die die Funktionsweise von Verdauung, Durchblutung und Atmung beeinflussen können – also auch hier unbedingt auf einen Ausgleich achten. Und zu guter Letzt darf natürlich auch die richtige Dosis an Bewegung nicht fehlen, die den Metabolismus im Muskelgewebe aktiviert und somit zu einer besseren Verbrennung der Fettsäuren und anderen sauren Verbindungen führt.

Gemüse-Sticks – Knabberspaß zum Dippen, zum Schlankbleiben und Sattwerden

Vitamine und mehr
Vanillekipferl, Butterherzen, Lebkuchen: Keine Frage, die süßen Festtagssünden sind zwar lecker, aber kaum nahrhaft. Dadurch fehlen wichtige Vitalstoffe, die der Körper für seine zahlreichen Stoffwechselvorgänge aber dringend braucht. Ein schlecht funktionierender Stoffwechsel führt zu einer trägen Verdauung, Essensgelüsten, Müdigkeit und einer schwächeren Immunabwehr.

Um dem Körper alle wichtigen Nährstoff e zuzuführen, empfehlen Experten fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu essen. Doch nur fünf Prozent der Deutschen schaffen es auch tatsächlich. Nahrungsergänzungsmittel können hier eine sinnvolle Unterstützung sein. Vitamin B12 beispielsweise spielt eine wichtige Rolle bei der Gewichtsabnahme, da es für die Steuerung des Stoffwechsels verantwortlich ist. Allerdings ist es nur in tierischen Produkten enthalten, daher sollten Vegetarier und Veganer einen Mangel abklären.


HAUPTSACHE SCHÖN

Peelings immer abends verwenden! Dann hat die Haut genügend Zeit, sich zu erholen und man startet mit einem strahlenden Teint in den neuen Tag. (Foto: Nivea)

Nicht nur die Tage waren trüb und grau – auch unsere Haut erscheint nach einem langen, kalten Winter fahl und müde. Jetzt muss ein Gesichtspeeling her, das dem natürlichen Selbsterneuerungsprozess auf die Sprünge hilft und den Grauschleier aus abgestorbenen Hautschüppchen, Talg und Unreinheiten beseitigt. Dadurch wirkt der Teint sofort frischer und vitaler und die Haut fühlt sich glatt und geschmeidig an. Auch in der Körperpflege ist das Peelen ein wesentlicher Bestandteil. So kurz vor der Freiluftsaison wird auch die Badewanne gegen die Duschkabine getauscht: Wechselduschen straff en nicht nur das Gewebe, sondern bringen auch den Kreislauf in Schwung. Anschließend wird die Haut mit einer Lotion eingecremt, die ihr nicht nur Feuchtigkeit spendet, sondern sie auch beruhigt. Sonnenschutz nicht vergessen!

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